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Übernatürliche Erlebnisse - reales Geschehen oder Einbildung?

 

Ein großes Thema, welches man sicherlich nicht in einem kleinen Aufsatz umfassend abhandeln kann. Aber vielleicht gelingt es doch zum Nachdenken anzuregen.

 

Richard Dawkins geht in seinem Buch „Der Gotteswahn“ im dritten Kapitel (ab S.122) auf das Argument des persönlichen Gottes-Erlebnisses ein. Viele glauben an Gott, weil sie überzeugt sind, sie hätten ihn -oder einen Engel, oder eine Jungfrau im blauen Gewande - in einer Vision mit eigenen Augen gesehen.

    Und dann lässt er sich seitenlang über „Vorspiegelungen“ und die Leistungsfähigkeit des Gehirns aus. Um dann am Ende zu postulieren: Mehr braucht man über persönliche „Erlebnisse“ mit Göttern und anderen religiösen Phänomen nicht zu sagen!

   Heisst auf fut deutsch: Alles Blödsinn! Aber sollte man solche Erlebnisse wirklich als reine Gehirnprodukte oder Einbildungen abtun?

 

Hier ein persönliches Erlebnis, welches in der Nacht vor meiner Erwachsenentaufe geschah: (Link anclicken)

Ein nächtlicher Besuch

 

Hier ein weiteres Beispiel aus zweiter Hand: (Link anclicken)

 Ein sehr persönlicher Besuch

 

 

Ist hiermit die Eingangsfrage geklärt. Keineswegs! Aber vielleicht doch zwei kleine Indizien (Hinweise), dass es sich Herr Dawkins vielleicht etwas zu einfach macht, wenn er alle solche Erlebnisse als Einbildungen abtun will. Vielleicht gibt es zwischen Himmel und Erde ja doch mehr Dinge, als manche für möglich halten. Im empfehle, bei diesem Thema am Ball zu bleiben.

 

 

 

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