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Meine ganz persönliche Bekehrungsgeschichte

 Er zog mich aus der grausigen Grube, aus lauter Schmutz und Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels, dass ich sicher treten kann (Psalm 40,3)

Wie hätte ich zu Beginn des Jahres 1985 ahnen können, dass es mein ganz persönliches „Schicksals- und Wendejahr“ werden sollte? Ich fühlte mich eigentlich nur leer und ausgebrannt, ratlos und unglücklich. Und so nahm ich mir eine vierwöchige Auszeit, um einmal gründlich über mich und das Leben im Allgemeinen nachzudenken.

 

Damals wohnte  und studierte ich in Düsseldorf. Rein äußerlich betrachtet ging es mir nicht schlecht, aber innerlich spürte ich mehr als deutlich, dass irgendetwas fehlte. Allerdings hatte nicht die geringste Ahnung, um was für einen Mangel es sich da handeln könnte. Und auch in jener Auszeit kam ich diesem Geheimnis nicht auf die Spur.

     So verstrickte ich mich wieder in das ganz normale Leben auf irgendeinen schicksalhaften Zufall hoffend. Der ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Ich traf einen alten Bekannten, der mein Interesse an esoterischen Dingen weckte.

    Erst einmal auf diese schiefe Bahn gerade, ging es dann rasch und gründlich bergab … ich lernte über eine Freundin das Tischchenschreiben ( spiritistischer Kontakt mit dem Jenseits) kennen und praktizierte es fortan fast täglich. Mit ungeahnten Folgen … am 5. Juni wurde mir per Tischchen etwas angekündigt, was mich in tiefe Bestürzung versetzte.

     Es begannen die 24 dramatischsten Stunden meines Lebens. Der längst vergessene Gott meiner Kindheit griff völlig unerwartet mit einer Serie von präzisen Fügungen in die Situation ein … ich bekehrte mich am Nachmittag des 6.Juni zu Jesus, und der Nebel begann sich zu lichten, das Chaos zu ordnen … ich begriff, dass ich wochenlang mit dämonischen Geistern in einem Schreib-Kontakt gewesen war.

 

Wer die ganze, hochdramatische Geschichte nachlesen möchte, kann dies hier tun:

 

 

Im Banne des Bösen

 

 

Seit jener Zeit sind nun über dreißig Jahre vergangen und ich habe meine damalige Entscheidung nicht einen Tag bereut. Nicht das es immer einfach gewesen wäre, aber es macht schon einen gewaltigen Unterschied mit oder ohne Gott unterwegs zu sein. Und es ist ein Weg, von dem die Bibel sagt, dass er einmal im Himmel enden wird: