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Der einzig rettende Name

 

Ist das eine Bank wie jede andere Bank? Nein, keineswegs, dies ist eine ganz besondere Bank am Rande eines Düsseldorfer Waldes. Von dort aus hat man einen sehr schönen  Weitblick, der einen zum Verweilen einlädt:

 

 

 Vor knapp 30 Jahren saß ich genau auf jener Bank im Bild oben und blickte absichtslos und resigniert in der Ferne. Mein damals noch recht frischer christlicher Glaube hatte eine schwere Erschütterung erlebt. Ich hatte ernstlich zu zweifeln begonnen, aber auch um Hilfe gebetet.

 

Es war ein kalter, aber recht sonniger Wintertag und ich wollte nur ein wenig auf der Bank ausruhen. Aber plötzlich sah ich etwas, was mich vollkommen in Erstaunen versetzte. Am weitgehend blauen Himmel hatten sich fünf Wolken zu einem Wort zusammengefunden:

 

 

(Dieser chemtrail-Schriftzug ist natürlich kein Originalbild, sondern soll lediglich einen ungefähren Eindruck des damaligen Wolken-Bildes vermitteln … es war nicht so überdeutlich wie hier, aber klar lesbar)

 

Ich betrachtete dieses Wolkengebilde fast zwei Minuten lang, unfähig zu einer Reaktion oder Emotion. Aber mir war klar, dass dies mir und meinen Zweifeln galt. „Es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.“ (Apostelgeschichte 4,12)

 

Der rettende Name stand deutlich lesbar am Himmel. Ich kniete nieder und dankte Gott für diese große Offenbarung. Alle meine vorherigen Zweifel waren wie weggewischt. Dann stand ich einfach auf und setze frohgemut meinen Weg fort

 

Die ausführliche Geschichte kann man hier anclicken:

Die fünf Wolken

 

 

 

ab Minute 1.40: