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Wer sucht, der wird auch finden!

 

Wer nicht an Jesus als Erlöser glauben will, wird auch gute Gründe finden, es nicht tun zu müssen.

 

 Es gibt 1000 und mehr "Gründe", die gegen die Richtigkeit des christlichen Glaubens sprechen. Ich könnte ihn mit messerscharfer Logik argumentativ - entgegen meiner wahren Überzeugung -  ad absurdum führen und würde sicherlich obendrein von entsprechender Seite noch den Applaus bekommen. Aber es hieße auch, meine eigene Lebensgeschichte zu verleugnen.

 

Ich habe wirklich viel Verständnis dafür, dass Menschen in ihrem ganz persönlichen Irrtum gefangen sind und nicht die Wahrheit des Evangeliums erkennen. Ich befände mich vermutlich in einem ähnlichen Zustande, wenn mir nicht vor über 30 Jahren die Augen geöffnet worden wären und mir die Gnade des Erkennens zuteil geworden wäre.

   Es war damals eine wirklich dramatische Geschichte, die zu meiner Bekehrung geführt hat. Wer sie liest, wird verstehen, dass ich gar nicht anders kann als an Jesus, meinen Retter, zu glauben:

Meine Bekehrungsgeschichte

 

Aus dieser persönlichen Erfahrung heraus ist mir auch relativ klar, dass man kaum einen Menschen argumentativ vom christlichen Glauben wird überzeugen können. Man muss selber etwas erleben, um es erfassen zu können. Etwas was größer ist als alle Vernunftgründe, die gegen den Glauben sprechen.

     Lange Rede, kurzer Sinn: Wer wirklich wissen will, ob die Sache mit dem christlichen Glauben stimmt, sollte alle seine Gegenargumente mal für eine Weile auf Eis legen und sich - aufrichtig und ernsthaft - auf die Suche begeben.

 

Darauf ruht eine große biblische Verheißung: „Wer mich sucht, der wird mich finden und ...

 

Wie eine lange vergebliche Suche nach dem Sinn des Lebens ein glückliches Ende fand, kann man in dem folgenden Vidio sehen:

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