Ist Übernatürliches schon ein Beweis für Richtigkeit?

 Stimmt das? Heutzutage wird ja – sicherlich maßgeblich auf die Naturwissenschaften und deren Einfluss zurückgehend – generell die Existenz von Übernatürlichem - oder gar wirklichen Wundern - bezweifelt. Es wird von der Prämisse ausgegangen, dass alles Natur und somit auch natürlich erklärbar sei.

    Persönlich halte ich diese Prämisse für falsch. Was 1985 im Zuge meiner spiritistischen Verirrung erlebt habe, war vollkommen jenseits einer natürlichen Erklärbarkeit. Ich stand ganz offensichtlich in einem übernatürlichen Schreibkontakt mit einer jenseitigen Welt und erhielt von dort Informationen, die normales menschliches Wissen übersteigen.

     Leider machte ich – wie so viele – den Fehler, vom Funktionieren der Sache auf ihre Richtigkeit zu schließen. Und erkannte erst sehr spät, - durch die Gnade Gottes - dass ich in eine üble dämonische Falle getappt war. Wer mehr dazu lesen möchte:

 

 In diesem Sinne lässt es mich heute auch vollkommen kalt, wenn ich von unglaublichen übernatürlichen Dingen beispielsweise im Hinduismus, tibetischen Buddhismus und Schamanismus lese. Hätte ich früher gedacht, dass dies ein Beweis des „Göttlichen“ und von Richtigkeit sei, so gehe ich heute erst einmal von einem dämonischen Ursprung aus. Total abwegig? Nun hier ein kleines Beispiel, um diese These zu untermauern:

 

Wie gesagt, für mich steht die Existenz des Übernatürlichen außer Frage, aber ich warne davor sich da auf irgendwelche magisch-okkult-esoterischen Praktiken einzulassen ... am anderen Ende lauern dämische Geister, die es nicht gut mit einem meinen. Ich empfehle sich auf den christlichen Glauben einzulassen ... da liegt man - so meine feste Überzeugung - wirklich richtig.

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