Ein Plädoyer für den christlichen Glauben

 

Es handelt sich hier um eine lockere Aufsatzsammlung

 

A. Sinn

Der Mensch hat - als einziges Lebenswesen - die Möglichkeit über sich und das Leben nachzudenken. Zufall oder Absicht:

Man kann es drehen und wenden wie man will. Es gibt ...:

Hier ein Beispiel wie sehr der Tod einen sehr bekannten Talkmaster beschäftigt:

Und wie sieht das bei Dir/Ihnen aus?

 Man wird geboren um zu sterben, heißt es zu traurig-schön. Und es drängt sich die Frage auf: Soll das dann wirklich alles gewesen sein? Oder kommt vielleicht noch etwas danach?

Für Menschen, die das danach mit einem kategorischen Nein!  beantworten, bleiben dann nur:

Dazu passt folgende kleine Episode ganz gut:

Es läuft also letztlich auf die alles entscheidende Frage hinaus:

 

Hier noch einmal eine sehr glaubwürdig-eindringliche Schilderung  von jemandem, der eine "out of Body-Erfahrung gemacht haben will:

Gut, mag jetzt manche(r) denken, ich lasse es einfach mal auf mich zukommen:

Und damit kommen wir zu der eigentlichen Frage:

Hier ein berühmtes Beispiel, wo man sieht, dass die eigene Grundüberzeugung auch die Deutung beeinflusst

Eine ähnlicher Zwiespalt ergab sich in dieser autobiografischen Geschichte, wobei die Deutung - meiner  Ansicht nach - klarer  ausfiel ... recht eindeutig war:

Und auch Goethe hätte allen Grund gehabt, seine Deutung und Grundüberzeugung noch einmal zu überdenken:

Sind Gebesterhörungen der sogenannte statistische Zufall, der irgendwann mal eintreten muss, oder aber doch:

Ich habe viel mit Atheisten, Naturalisten und Wissenschaftsanhängern diskutiert. Sie fordern oft - im wissenschaftlichen Sinne -klare Beweise und wollen sich keineswegs mit Indizien ( = mehr als eine Behauptung, weniger als ein Beweis zufrieden geben.)  .... aber ich glaube nicht, dass man versuchen sollte so mathematisch exakt die Welt vermessen zu wollen .... es hat was Altkluges:

Und das würde ich allen Naturalisten, Atheisten und wissenschaftsgläubigen Skeptikern - ohne Überheblichkeit - ins Stammbuch schreiben wollen:

B. Naturalismus und Glaube

Eine der Kernfragen lautet natürlich:

Richard Dawkins, Evolutionsbiologe einer der Hauptakteure des neuen Atheismus, postuliert also ein Multiversum (= Milliarden von Paralleluniversen) um die Entstehung von Leben mathematisch wahrscheinlich werden zu lassen. Das diese unglaubliche Aussage auch wirjklich keine Unterstellung ist, möchte ich auch noch einmal mit einem Wikipedia-Zitat belegen:

In der Auseinandersetzung zwischenTheisten  und Atheisten wird die Mehrweltentheorie von atheistischer Seite ins Feld geführt. Der Atheist Richard Dawkins zieht sie heran, um seine Auffassung plausibel zu machen, wonach es nicht erforderlich ist, zur Erklärung der Entstehung und Beschaffenheit der Welt und der Menschheit eine erschaffende und lenkende intelligente Instanz anzunehmen.

 

Das Argument von Theisten, die statistische Unwahrscheinlichkeit der spontanen Entwicklung einer so beschaffenen Welt spreche für einen Schöpfer, lasse sich entkräften, wenn man die gegebene Welt als Teil eines Multiversums aus unzähligen Welten betrachte. Dann sei es nicht erstaunlich, dass zu einem solchen Multiversum unter anderem auch Welten gehören, in denen die komplizierten Voraussetzungen gegeben sind, die zur Ermöglichung menschlichen Lebens erforderlich sind

 

Hier noch einmal etwas zur Verdeutlichung, wie total unwahrscheinlich eine zufällige Entstehung unseres Universums ist:

Leider muss man den Naturwissenschaften auch (häufig) konstatieren, dass sie sich ihrer Forschungs-Voraussetzung nicht wirklich bewusst sind oder aber nach außen hin den Eindruck einer scheinbaren Objektivität vermitteln wollen. Ich habe unzählige Gespräche/Diskussionen geführt, wo von Tatsachen und Beweisen die Rede war ... aber:

Selbstverständlich hat es auch in meinem Leben eine Phase gegeben, in der ich ernsthaft die Möglichkeit ins Auge gefasst habe, dass wir Menschen nur Teil der Natur sind ... aber ich spürte innerlich, dass es nicht wahr ist:

An dieser Stelle finde es angebracht, den schon weiter oben geposteten Artikel hier noch einmal einzufügen:

C. Vernunft und Glaube

Es wird ja von atheistischer Seite gerne die menschliche Vernunft und Erkenntnisfähigkeit - der Wissenschaft sei Dank - gepriesen .... aber wie ist es denn wirklich darum bestellt? :

Und in dem Maße, wie Atheisten sich selber die Vernunft zuerkennnen, wird sie Gläubigen oftmals abgesprochen ... sie würden blind an etwas Glauben, für dass es keine Beweise gäbe. Und dies sei komplett unvernünftig (irrational):

Ich denke, wenn man ehrlich zu sich und seinen Empfindungen/Ahnungen ist, dann spürt man, dass es da mehr geben muss, als uns die Naturwissenschaften (oftmals) weismachen wollen:

Und dieses innere Gefühl , dass da mehr ist, lässt sich durchaus auch faktisch untermauern. Es ist keineswegs so, dass es nur um vage Gefühle/Ahnungen geht:

Ich behaupte, dass jede(r) sie kennt .... die sogenannten Zufälle, von denen man ahnt, dass sie in Wirklichkeit gar keine sind:

Es ist nicht so, dass ich Atheisten, Skeptiker und Rationalisten - und ihre Bedenken - nicht verstehen könnte. Aber sie übersehen, verdrängen oder ignorieren etwas Entscheidendes:

 

Kommen wir zur alles entscheidenden Frage:

Ein wohlmeinender Rat:

Ab hier muss ich die Texte noch eine logische Abfolge stellen und mit Zwischentexten versehen:

D. Okkultes und christlicher Glaube


E. Wundersames und christlicher Glaube

Fazit: