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Können persönliche Erfahrungen ein Hinweis auf die Existenz Gottes sein?

 

Man kann sich eigentlich immer nur wieder wundern mit welcher Beharrlichkeit Atheisten/Rationalisten/Naturalisten in der Gottes-Frage den „objektiven Beweis“ fordern. Es bei allem und jedem wie ein Mantra benutzen.

     Was steckt eigentlich hinter dieser Forderung? Ich vermute mal, dass besagte Personengruppe unisono und mit dem Brustton der Überzeugung: „Die Wahrheitsliebe!“ antworten wird

     Aber ist Wahrheitsliebe wirklich das zugrunde liegende Motiv? Etwas zu fordern von dem eh klar ist, dass es nicht zu erbringen ist. Ist das Liebe zur Wahrheit? Oder nicht doch eher eine Art  Alibi, um sich sich nicht mit einer „Lebenswirklichkeit“ näher auseinandersetzen zu müssen, die vielleicht Angst auslösen würde. Frei nach dem Motto: „Am Ende stimmt es noch und es gibt diesen biblischen Gott wirklich! Und Er wüßte alles, was ich so in meinem Leben getan oder nicht getan habe! Wie schrecklich!“

 

In der Gottesfrage zählt nur das Indiz: „Unter einem Indiz (von lat.: indicare „anzeigen“) wird im Prozessrecht ein Hinweis verstanden, der für sich allein oder in einer Gesamtheit mit anderen Indizien den Rückschluss auf das Vorliegen einer Tatsache zulässt. Im Allgemeinen ist ein Indiz mehr als eine Behauptung, aber weniger als ein Beweis.“(Wikipedia)

     Und Hinweise auf die Existenz des biblischen Gottes gibt es mehr als genug. Wer ihnen nachgeht und sie nicht gleich mit dem „Es gibt keine Beweise“-Mantra abtut, wird entdecken, dass sich ihm/ihr eine interessante, bislang vielleicht unbekannte Welt auftut ….in die es sich vielleicht lohnt etwas tiefer einzutauchen. Gerne biete ich da da ein Indiz aus aus meinen eigenen gemachten Gotteserfahrungen an:(hier clicken)

 

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