Hier eine kürzere Version, aufgeteilt in kleinere "Portionen" :

Errettet aus des Teufels Küche

 

Manchmal kommt man im Leben an einen Punkt, wo man merkt,dass es so wie bisher nicht weitergehen kann:

Tatsächlich setzte ich dann auch meinen Plan - eine Auszeit - in die Tat um:

Zwar hatte die vierwöchige Auszeit mich nicht wirklich weitergebracht, aber mich zumindest sensibilisiert für die Kernfrage(n) des Lebens.

   Vielleicht wird mir ja der Zufall zu Hilfe kommen, hatte ich am Ende der Zeit gedacht. Und wenig später geschah das :

Durch überraschende Begegnung mit Michael B. war nun jener Zufall eingetreten, auf den ich insgeheim gehofft hatte. Aber würde er mich auch weiterbringen auf meiner Glückssuche? :

Der Abend im "Hexenhäuschen" hatte meinem Leben eine Wende hin zum Esoterischen gegeben. Aber was nun geschah, sollte meine Leben weitaus tiefer (und verheerender) beeinflussen:

Ich hätte es bei dieser einmaligen Erfahrung belassen sollen. Aber wie der Mensch so ist, meist wird er nur aus Schaden klug ... und so nahm das Verhängnis seinen Lauf :

Manchmal erkennt man nicht oder zu spät, dass man mit einem "Propheten" gesprochen hat:

Einmal ist keinmal! Zweimal mindestens einmal zu viel ... und ab dreimal wird es zur Gewohnheit oder Sucht:

Man glaubt zu denjenigen zu gehören, die Bescheid wissen, und plötzlich kommt jemand mit mit einer ganz alten, längst vergessenen Geschichte:

Manche lästige und unliebsame Störung bekommt erst zu einem späteren Zeitpunkt noch eine tiefere Bedeutung:

Und dann kam jener Tag, der mich von einem Moment auf den anderen in eine tiefe Krise stürzte:

Dem Schock folgte eine Überraschung:

Wer suchet, der findet:

Wo die Not groß ist, wächst auch das Rettende:

Manchmal braucht es eines starken Zeichens, der einen den höheren Zusammenhang erahnen läßt:

 

Der wichtigste Tag  meines Leben ( der 6.6.1985) begann wenig verheißungsvoll:

 

Wo ist Hilfe, wo ist Rat? :

Der Mensch denkt, Gott lenkt!  Ich folgte nur einem spontanen Impuls, aber einem nicht geahnten rettenden Ufer entgegen ... die entscheidende Phase hatte begonnen:

Wenn mir am Morgen jemand gesagt hätte, dass ich am Nachmittag hier landen würde, ich hätte es ihm nicht geglaubt:

Und dann auch das noch:

Solchermaßen gar gekocht  war ich nun bereit für den nächsten Akt an meinem Schicksalstag:

Etwa gegen 18 Uhr war es dann so weit. Der entscheidende Moment/Wendepunkt meines Lebens war gekommen:

Auch heute nach über 30 Jahren weiß, dass ich damals die richtige Entscheidung getroffen habe. Es ging gleich dynamisch weiter:

Die Erhörung jenes Gebetes ließ nicht lange auf sich warten:

Zwar war mir klar, dass irgendetwas mit den "Verwandten" nicht stimmte, aber erst jetzt fiel der Groschen:

Auch heute nach so vielen Jahren erachte ich die folgende Aktion - in einem Fall wie meinem - für sinnvoll und richtig:

Das Alles hatte mich schon sehr mitgenommen ... da wollte ich die Nacht lieber nicht alleine zubringen:

Ich hatte vielleicht schon geahnt, dass die "Verwandten" - sprich dämonischen Geister - nicht so völlig kampflos das Feld räumen würden

Und dann war der Spuk vorbei:

Aber was war eigentlich mit Jürgen? Lebte er noch? :

Ende der Geschichte