22. Mai 2019
Wir sind Narren um Christi willen (1.Korinther 4,10) Sind wir Christen wirklich solche Narren um Christi willen, bereit uns vor der Welt lächerlich zu machen? Wie zum Beispiel dieser Mann:
Übernatürliches · 21. Mai 2019
„Ich machte einen Schritt in die 15 Zentimeter tiefe Kohlenschicht, bemerkte zu meinem Entsetzen, dass ich mich inmitten eines feurigen Infernos befand und sprang mit aller Kraft zurück in die Sicherheit. Barfuß durch glühende Kohlen zu laufen, dagegen wehrte sich jeder Funke Überlebensinstinkt und gesunder Menschenverstand, die in mir steckten. … Ich riss mich zusammen und ging die sieben Schritte, die nötig waren, um den Feuergraben zu überqueren ...ich konnte zwar am ganzen Körper...

Essay · 16. Mai 2019
Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst? (Psalm 8, 4+5) Hier war ein gläubiger Mensch der Antike beim Anblick des nächtlichen Sternenhimmels ganz offensichtlich ins Staunen geraten. Wie kann es sein, dass sich ein allmächtiger Gott angesichts der unfassbaren Weiten des Universums tatsächlich für das Schicksal eines einzelnen Menschen interessiert? Dies erscheint ihm eigentlich absurd angesichts...
Essay · 08. Mai 2019
Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben (Johannes 8,12) Wir alle kennen zahlreiche Lichtquellen, die uns auf unserem Lebensweg begleiten und uns helfen, uns im Leben zurechtzufinden. Und doch sagt Jesus, dass er das das wahre Licht ist und man ohne ihn in der Finsternis wandelt. Wie ist das gemeint? Ich verstehe es so, dass man ohne Jesus blind ist für die...

Essay · 25. April 2019
Die Bibel und unzählige Menschen in den letzten 2000 Jahren bezeugen die Existenz Gottes, basierend auf persönlichen Erlebnissen. Aber ist das wirklich glaubhaft? Oder gibt es dafür vielleicht andere Erklärungen? Gestandene Atheisten wie Marx, Feuerbach, Freud und Nietzsche waren der Überzeugung, dass der Glaube an (den christlich-jüdischen) Gott lediglich einem menschlich-infantilem Wunsch nach tiefer Geborgenheit entspringen würde. Es keinen Beweis für die Existenz eines solchen...
Argumente · 10. April 2019
Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld freigesprochen sind, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. (Römer 5,1) Nachdem ich mich 1985 auf dem Düsseldorfer Kirchentag zum christlichen Glauben bekehrt hatte, meine Sündenlast von mir abgefallen und die Gottesnähe plötzlich deutlich erfahrbar war, schwebte ich in gewisser Weise auf Wolke 7. Ich war einfach nur glücklich und zufrieden ohne nach einem Morgen zu fragen. Meine jahrelange Suche nach Sinn und...

Erfahrungen · 07. April 2019
Wenn nichtgläubige Menschen von „Zufall“ sprechen, meinen sie in der Regel ein Ereignis, was relativ unerwartet eintritt und sie etwas überrascht. Oft sprechen sie auch von einem merkwürdigen Zufall, wo schon der Gedanke anklingt, dass da möglicherweise eine höhere Fügung im Spiel gewesen sein könnte. Ich erinnere mich da an folgendes Erlebnis aus meiner nichtgläubigen Zeit: Es war während meines Studiums in Düsseldorf, als ich in einen heftigen Streit mit meinem Vermieter geriet...

Übernatürliches · 01. Februar 2019
Daniel Everett war ein Amazonasmissionar, der sieben Jahre unter den Piraha - Indianern lebte. In dieser Zeit verlor er seinen Glauben und ist heute ein bekennender Atheist. Dies sei aber nur am Rande erwähnt. Mir geht es um eine Begebenheit, die er in seinem autobiografischen Buch über jene Zeit recht anschaulich geschildert hat: Ich erwache aus tiefem Schlaf....,aufgeweckt durch den Lärm und die Rufe der Piraha. Ich setze mich auf und sehe mich um. Ungefähr sechs Meter von meinem Lager...
27. Januar 2019
Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. (Epheser 6,2) Wir Menschen neigen dazu, uns im Vordergründigen zu bewegen. Also beispelsweise für grausame Taten von Menschen eine psychologische Erklärung zu suchen. Aber greift das nicht möglicherweise etwas zu kurz? Liegen die wahren Ursachen nicht vielleicht viel tiefer? Sind nicht...

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